| Letzter Kurs: | 1,02 EUR ![]() |
WKN: | A0JL53 | ||||
| Veränd. abs.: | -0,04 EUR | Symbol: | P9B | ||||
| Veränd. in %: | -3,77 % | ISIN: | DE000A0JL537 | ||||
| Volumen | 0 Stück | Typ: | Aktie | ||||
| Geld/Brief: |
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| Thema eröffnet von: | spekulativ | Beiträge: | 69 | Bewertung (6): | |
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| am: | 01.02.08 19:36 | Gelesen gesamt: | 2316 | |||
| Letzter Beitrag von: | Stargold123 | Gelesen heute: | 8 | |||
| am: | 15.06.08 21:14 |
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Von spekulativ | Erstellt am: 25.02.08 23:16 | Beitrag Nr.: 121.846 | Weitere Beiträge |
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www.lichtenergiewerke.de/data/news260907.pdf
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Von spekulativ | Erstellt am: 25.02.08 23:21 | Beitrag Nr.: 121.848 | Weitere Beiträge |
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Das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Schönebeck (Elbe) informiert zu einer Unternehmensansiedlung auf den neu erschlossenen Flächen im "Industriepark West": Am 4. Dezember dieses Jahres wurde mit den Gründungsarbeiten zum Bau einer Produktionshalle begonnen, in der die Firma Powerbags AG ab Frühjahr 2007 mit der Produktion und der Montage von Fotovoltaikanlagen beginnen wird. Weitere Informationen sowie erste Stellenausschreibungen finden Sie unter www.powerbags.de…. http://www.schoenebeck.de/09/presse_12_06/s1.php?p…
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Von spekulativ | Erstellt am: 25.02.08 23:23 | Beitrag Nr.: 121.852 | Weitere Beiträge |
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Über die derzeitige Belegung von Gewerbegebieten in der Elbestadt wurde bei einem Pressegespräch informiert. So hätten sich 36 Unternehmen im Gewerbegebiet Barbyer Straße angesiedelt. Es ist damit ebenso wie das Gebiet Grundweg restlos ausgebucht, konnte Egbert Tramp, Amtsleiter Wirtschaftsförderung, mitteilen. Dabei war es im Grundweg durch Erweiterung zweier schon vorhandener Firmen gelungen, das Gelände komplett zu vermarkten.
Kontinuierlich bemühe sich die Stadt um die Gewinnung von weiteren Investoren für das Gewerbegebiet Industriepark West. Dies werde beispielsweise durch Internetpräsentation der Angebote, aber auch Teilnahme an Messen sowie das Anschreiben von Firmen angestrebt, so Sven Ellert, Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung. Unterstrichen wurde, dass das Gewerbegebiet Industriepark West dringend benötigt werde, damit Schönebeck als potenzieller Standort für Investoren interessant zu bleiben. Ein wichtiger Faktor sei der nahe Autobahnanschluss.
Zug um Zug gehe es voran. So soll eine Biodieselanlage im Frühjahr 2008 fertiggestellt sein. Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt wolle die Firma Powerbags AG ihre Produktion von Fotovoltaikanlagen aufnehmen. Auch könne, so Tramp, möglicherweise noch in diesem Jahr, und wenn nicht zu diesem Zeitpunkt, so im März 2008 Baubeginn für einen Betrieb der Chemiebranche sein. Rund 20 Arbeitsplätze könnten bei dieser Investition entstehen. In dem Unternehmen würden dann Industrierestprodukte in ihre Ausgangsbestandteile zerlegt.
Aussagen über weitere Einzelheiten der Ansiedlungen wurden auch auf Nachfrage nicht erteilt.
Quelle: Volksstimme
http://www.coomaxx.net/cmsnew/cms/front_content.ph…=
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Von Entsafter | Erstellt am: 25.02.08 23:24 | Beitrag Nr.: 121.853 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 121848 von spekulativ - 25.02.08 23:21:18 Uhr

Ist schon was älter, hast du dich vertan oder was willst du damit sagen?
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Von spekulativ | Erstellt am: 25.02.08 23:25 | Beitrag Nr.: 121.854 | Weitere Beiträge |
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Auszug:;
In der Gesamtmaßnahme Industriepark West wurden etwa 50 Hektar neue Industrieflächen entwickelt. Neben der Revitalisierung der Altindustrieflächen war dies ein ganz großer Schritt nach vorn. Ich darf Ihnen mitteilen, dass wir derzeit eine Reihe interessanter Ansiedlungsgespräche für Neuaufschlüsse führen. Ein Ergebnis dessen ist der im Dezember begonnene Neubau der Firma Powerbags, die hier schon bald Solarmodule produzieren will. Aber auch an anderen Stellen tat und tut sich etwas: ThyssenKrupp Presta und BMB konnten im vergangenen Jahr bereits den 500. Arbeitsplatz auf dem Gelände des ehemaligen Dieselmotorenwerkes schaffen. Die Neugründung der Schönebecker Maschinenbau GmbH an der Barbyer Straße sichert 100 Menschen Arbeit. Das verdient unsere Anerkennung . Die Ambulanzmobile GmbH ebendort expandiert mit einem Hallenneubau, wo schon Anfang Januar die Produktion aufgenommen wurde. In wenigen Tagen ist offizielle Übergabe. Am Grundweg gelang die Ansiedlung der erfolgreichen Firma Laserpunkt
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Von spekulativ | Erstellt am: 25.02.08 23:27 | Beitrag Nr.: 121.855 | Weitere Beiträge |
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Entsafter hat folgendes geschrieben: Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 121848 von spekulativ - 25.02.08 23:21:18 Uhr
Ist schon was älter, hast du dich vertan oder was willst du damit sagen?
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LESEN DER ÜBERSCHRIFT WÜRDE HELFEN DEINEN KOMMENTAR BEKOMMSTE GLEICH DRÜBEN.LESE DICH MAL IN DEN WERT EIN WO DAS PROBLEM LIEGT DANN KOMMSTE DRAUF
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Von Stargold123 | Erstellt am: 26.02.08 23:19 | Beitrag Nr.: 122.873 | Weitere Beiträge |
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http://www.links-lang.de/presse/1495.htm…
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,484261,00.…
http://www.sanus-capital.de…
http://www.powerbags.de…
http://www.lichtenergiewerke.de…
http://www.greta-ag.de…
http://www.merliniveau.de… meine Meinung, aus meiner Sicht, so wie ich das sehe ;-)
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Von Stargold123 | Erstellt am: 26.02.08 23:22 | Beitrag Nr.: 122.874 | Weitere Beiträge |
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meine Meinung, aus meiner Sicht, so wie ich das sehe ;-)
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Von Stargold123 | Erstellt am: 26.02.08 23:23 | Beitrag Nr.: 122.875 | Weitere Beiträge |
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Sonne, Wind und Wasser
+ 17.02.2008 +
Eine Studie der Forschungsstelle für Umweltpolitik an der Freien Universität zeigt das große, noch ungenutzte Potenzial von Erneuerbaren Energien in den Bundesländern.
Sieben Bundesländer könnten ihren Strombedarf schon heute komplett aus Erneuerbaren Energien decken – also aus Solar- und Windenergie, Wasserkraft und Biomasse. Mecklenburg-Vorpommern könnte sogar seinen vollständigen Verbrauch an Primärenergie (Strom- und Wärmebedarf) durch erneuerbare Energien abdecken. Das haben Wissenschaftler der Forschungsstelle für Umweltpolitik am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität in einer Studie belegt, die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) in Auftrag gegeben hat. Trotz der vorhandenen Ressourcen und der energiepolitischen und rechtlichen Machbarkeit nutzen jedoch alle Bundesländer ihre Kompetenzen und Möglichkeiten zu wenig.
Das Team der Forschungsstelle um Dr. Lutz Mez hat in der Machbarkeitsstudie „Zukünftiger Ausbau erneuerbarer Energieträger unter besonderer Berücksichtigung der Bundesländer“ die Wirtschaftlichkeit und die Hemmnisse bei der Weiterentwicklung der Erneuerbaren Energien untersucht. Entgegen landläufiger Meinung verfügen die Länder – vom Baurecht über die Raumordnung bis zur Landesplanung – über nicht zu unterschätzende rechtliche Kompetenzen, um die Entwicklung der Erneuerbaren Energien voranzutreiben. Davon werde aber kaum Gebrauch gemacht, so Lutz Mez, Koordinator der Studie.
Die Wissenschaftler vermissen außerdem eigene energiepolitische Programme der Länder, die sich in einem Landesenergiegesetz, aber auch in einem Landesklimaschutzgesetz niederschlagen könnten. Darin könnten gezielte Vorgaben zur CO2-Reduzierung aufgestellt werden, um auch auf Länderebene den Klimaschutz zu forcieren. Mit konkreten Zielvorgaben für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energieträger bis 2010 oder 2020 könnte deren Entwicklung weiter angeschoben werden.Um das große Potenzial an Erneuerbaren Energien der einzelnen Bundesländer zu nutzen, müsste politisch gezielter gefördert werden: „In den USA zeigt Kalifornien beispielhaft, wie sich eine Region energiepolitisch profiliert und dabei auch die heimische Wirtschaft stärkt“, so Lutz Mez. Zwar sei das Beispiel Kaliforniens nicht 1:1 auf die Bundesrepublik übertragbar, dennoch gebe es in der Bundesrepublik große Chancen für energiepolitische Initiativen auch auf Länderebene.
Jedes deutsche Bundesland hat bei den Erneuerbaren Energien entsprechend den je eigenen naturgegebenen Bedingungen seine spezifischen Stärken. Bayern und Baden-Württemberg führen bei der Wasserkraft, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern stehen bei der Windenergie an der Spitze. Bei der Stromerzeugung aus Biomasse dominieren wiederum Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Das größte Hemmnis, so die Studie, bestehe noch immer in der Benachteiligung der Erneuerbaren Energien gegenüber den fossilen und atomaren Energien, die jahrzehntelang stark subventioniert worden seien.
Die Wissenschaftler empfehlen eine stärkere Vernetzung der Bundesländer untereinander, um Kapazitäten zu bündeln. Die Länder sollten den Strom für ihre landeseigenen Einrichtungen aus Erneuerbarer Energie beziehen und so Vorbild für die Bürger sein. Darüber hinaus könnten Leuchtturmprojekte wie etwa die erste Offshore-Windkraftanlage bei Rostock, das Bioenergiedorf in Jühnde (Kreis Göttingen) oder das solarthermische Kraftwerk in Jülich eine Anschubfunktion übernehmen.
http://boerse.freenet.de/forum/_hot/287503/thread…
meine Meinung, aus meiner Sicht, so wie ich das sehe ;-)
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Von Stargold123 | Erstellt am: 26.02.08 23:24 | Beitrag Nr.: 122.877 | Weitere Beiträge |
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